Wie Sie den Deckungsbeitrag erkennen

Aktualisiert am 21. März 2026 von B. Piereck

Warum die Auswertung von Kunden für Ihr Unternehmen entscheidend ist

Deckungsbeitrag des Kunden ermitteln

Viele Unternehmen nutzen eine Faktura-Software, um Angebote und Rechnungen zu erstellen.

Doch eine entscheidende Frage bleibt oft unbeantwortet:

Welche Kunden bringen eigentlich den meisten Gewinn?

Denn Umsatz allein sagt wenig aus.

Erst mit dem Deckungsbeitrag pro Kunde erkennen Sie, welche Aufträge sich wirklich lohnen.

Was bedeutet Deckungsbeitrag bei Kunden?

Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel ein Kunde tatsächlich zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Vereinfacht:

Umsatz – Kosten = Deckungsbeitrag

Dabei können Kosten sein:

  • Material
  • Arbeitszeit
  • Fremdleistungen
  • Rabatte

Nur wenn Sie diese Werte kennen, können Sie fundierte Entscheidungen treffen.

Warum viele Faktura-Programme keine ausreichenden Auswertungen bieten

In vielen Unternehmen zeigt sich ein typisches Problem:

Die Faktura-Software bietet nur einfache Auswertungen.

Zum Beispiel:

  • Umsatzlisten
  • Rechnungsübersichten
  • offene Posten

Was oft fehlt:

  • Deckungsbeitrag pro Kunde
  • Projekt-Rentabilität
  • detaillierte Kostenanalysen

Genau dieses Problem haben wir hier beschrieben:
Fehlende Auswertungen – warum Unternehmen Entscheidungen im Blindflug treffen

Typische Lösung: Excel statt Faktura-Software

Wenn wichtige Auswertungen fehlen, greifen viele Unternehmen zu Excel.

Typische Vorgehensweise:

  • Daten aus der Software exportieren
  • in Excel weiterverarbeiten
  • Berechnungen manuell durchführen

Das führt zu:

  • hohem Zeitaufwand
  • Fehleranfälligkeit
  • doppelter Datenerfassung

Mehr dazu lesen Sie hier:
Excel-Insellösungen als Warnsignal für Ihre Faktura-Software

Excel Lösungen erschweren den Alltag

Das Problem: Doppelte Datenerfassung und fehlende Transparenz

Durch die Nutzung von Excel entstehen oft parallele Datenwelten.

Das bedeutet:

  • Zahlen stimmen nicht immer überein
  • Auswertungen sind nicht aktuell
  • Entscheidungen werden unsicher

Warum das ein ernstes Problem ist, erklären wir hier:
Warum doppelte Datenerfassung Ihr Unternehmen ausbremst

Wie eine gute Faktura-Software Kunden-Auswertungen liefern sollte

Eine moderne Faktura-Software sollte mehr können als Rechnungen erstellen.

Sie sollte auch:

  • Umsätze pro Kunde auswerten
  • Kosten berücksichtigen
  • Deckungsbeiträge berechnen
  • Projekte analysieren
  • Trends sichtbar machen

Idealerweise passiert das:

  • automatisch
    – ohne Excel
    – in einer zentralen Datenbasis
Software-Anpassung

Wann eine Software-Anpassung sinnvoll ist

Wenn Ihre aktuelle Lösung solche Auswertungen nicht bietet, bedeutet das nicht automatisch, dass Sie die Software wechseln müssen.

Oft reicht eine gezielte Anpassung.

Zum Beispiel:

  • Erweiterung der Auswertungsfunktionen
  • Integration von Kostenstrukturen
  • projektbezogene Analysen
  • individuelle Berichte

Mehr dazu lesen Sie hier:
Individuelle Software-Anpassung oder neue Software kaufen?

Ergebnis: Gute Entscheidungen brauchen klare Zahlen

Wenn Sie nicht wissen, welche Kunden wirklich profitabel sind, treffen Sie Entscheidungen im Blindflug.

Eine leistungsfähige Faktura-Software sollte Ihnen genau diese Informationen liefern.

Denn:

Umsatz ist gut – Gewinn ist entscheidend.

Prüfen Sie hier, ob Ihre Faktura-Software solche Auswertungen leisten kann

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir:

  • welche Auswertungen Ihnen aktuell fehlen
  • ob eine Anpassung sinnvoll ist
  • welche Möglichkeiten es gibt
  • welchen Nutzen Sie erwarten können